Wie das Börsenblatt mitteilt, erhält die Schriftstellerin Juli Zeh den mit 30.000 Euro dotierten Heinrich-Böll-Preis 2019 der Stadt Köln ausgezeichnet. Damit sollen ihre "Schriften im Grenzbereich von Literatur und Politik, im Grenzbereich von Dichtung und Wahrheit, Dichtung und Realität" (so die offizielle Begründung) gewürdigt werden. Die Preisverleihung findet am 8. November im Historischen Rathaus in Köln statt. 

 


Die gebürtige Bonnerin hatte 2010 die Rede an die saarländischen AbiturientInnen gehalten - ihr Aufruf “Das Mögliche und die Möglichkeiten” ist im entsprechenden Sammelband,hg. von Ralph Schock, enthalten.

Der Beitrag im SR Radio: https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=1795
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