Seiji Kimoto - Vom Baum geschüttelt

 

Menschliche Figuren in Bonsaischnitte gepresst, kalligraphisch gestaltete Haikus und heitere Lebendlinge im Wechselspiel.

 

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Bernd Philippi (Hrsg.) - Rabenvögel

 

Raben – Vögel mit Geschichte(n). Sie reichen zurück in biblische und mythologische Zeiten, in denen Raben Weisheit und Fürsorge, aber auch das Böse, die Sünde und das Dämonische symbolisieren. In Kriegs- und Schlachtenschilderungen sind Rabenvögel als Aasfresser („Galgenvögel“) Symbole des Todes. „Die Zaubertiere aus der alten Zeit“ sind in der Gegenwart angekommen und verblüffen als „Schimpansen der Lüfte“ Verhaltensforscher durch ihre ausgeprägte Intelligenz. 
Begleitet werden die Texte durch wundervolle Illustrationen von Cathrin Raber.

 

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Klaus Martens - Abwehrzauber

 

Der Band Abwehrzauber enthält eine größere Auswahl von Martens' neuesten Gedichten in sechs Sequenzen. Sie spannen den Bogen von Impressionen und Reimaginationen ('Landschaft mit Max Ernst') über den entzauberten Alltag ('Cortison-Mond') zu einer frisch erschauten Naturlyrik ('Was Herbst heißt') bis zu Widmungen und persönlichen Befindlichkeiten ('Ausbrüche').

 

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Ulrike Bail - Wundklee streut aus

 

47 Gedichte über Theodora.
Sie geht auf ungewöhnliche Weise durch das Leben. Sie betrachtet Dinge, Menschen und Tiere aufmerksam und melancholisch. Unter ihren Augen verändert sich der Alltag. Abgründiges wird sichtbar, der Tod, aber auch ein libellenflügel tintengebläut. Theodora malt sich den Horizont auf die Hand, lauscht dem Lärmen der Wörter, mit rotem Hut fährt sie in die Stadt, steckt sich eine Chrysantheme ins winterharte Haar, weiß um den Fiedler, den es vom Dach stieß und von Abschied, Erinnerungen und Trauer. 

 

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Sascha Boßlet/Bernd Philippi (Hrsg.) - Flattersatz

 

Gedicht und Zeitung haben enge Zusammenhänge. Seit den ersten gedruckten Nachrichtenblättern fühlten sich sowohl Zeitungsmacher (Verleger, Redakteure, Setzer) als auch Konsumenten (Leser, Autoren) zur lyrischen Bearbeitung angeregt. Die Anthologie Flattersatz sammelt Gedichte zum Thema Zeitung von Astel, Brecht, Brinkmann, Delius, Enzensberger, Kästner, Kirsch, Kunze, Morgenstern, Tänzer, Tucholsky, Waterhouse und vielen weiteren bekannten und unbekannten Dichtern und Dichterinnen. 

 

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Uwe Kraus - Fernwehpassagen

 

An der Peripherie  
dieser Landstraße nie  
war ich da komme auch nicht von ihr
bin nie bei ihr gewesen doch im Traum
seh ich ihr Bild wie wenn es immer da wäre
das Auge darüber
die Apokalypse
geteertes Liedgut einer anderen Art

 

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Stephan V. Böhnlein - Grauzone

 

Abschied am Meer  
Im Windschatten deines Duftes trage ich
den Geschmack deiner Tränen
auf meinen Lippen

 

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Olaf 'neopan' Schwanke - Verse. Voll. Jetzt.

 

Olaf Schwanke hat zwischen dem nordisch klingenden Vornamen und dem bürgerlichen Nachnamen die Bezeichnung "neopan" eingefügt und sich damit zum Herrscher eines neuen künstlerischen Arkadiens erklärt. Neo-Arkadien ist nicht nur durchs Sujet bestimmt, es ist auch eine sprachpoetische Landschaft. Neopan ist Formkünstler. 

 

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Theodor Hock - Schönes Blumenfeld

 

Theobald Hock wird 1573 im heute saarländischen Limbach bei Homburg geboren. Durch die Gunst seines Landesherrn, des calvinistischen Johann I. von Pfalz-Zweibrücken, erhält er im Kloster Hornbach eine umfassende humanistische Ausbildung. In einer Zeit der Religionskriege steht Hock auf der Seite der Protestanten. So kommt er nach Prag und in den Dienst des böhmischen Adligen Peter Wok von Rosenberg. 1601 erscheint „Schönes Blumenfeld“ in einer einzigen zeitgenössischen Auflage. Aus den neunzig Gedichten haben die Herausgeber die besten 56 ausgewählt. 

 

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Eickhoff, Tänzer - Landstücke/Paysages

 

Die bildende Künstlerin Gabriele Eickhoff und der Lyriker Gerhard Tänzer stellen in diesem Band eigenständige Werke vor, die für sich stehen, aber sich auch aufeinander beziehen können. 

 

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Rosemarie Thelen - Ein Wort füllt die Nacht

 

In Rosemarie Thelens Lyrik spiegelt sich erlebtes und gelebtes Leben. Trotz des zum Teil dramaturgischen Inhalts lässt die Autorin den positiven, dem Leben zugewandten Texten viel Raum –das Leben anzunehmen in seiner Vielfalt und Lebendigkeit. Die Autorin ist begeistert von der japanischen Haiku Dichtkunst. 

 

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Maryvonne Myller - Warum machen Zeilen Sprünge?

 

Gebt Dichtungsfreiheit, Sire!, damit die Zeilen springen können, die Wörter purzeln, die Buchstaben schwimmen und die Gedanken fliegen. 

Maryvonne Myller schreibt Gedichte mit Verve und Sprachwitz, mit Tempo und Spaß, aber gleichermaßen einem empfindsamen Händchen für die Momente der Melancholie und des absinkenden Rhythmus des Lebens.Neue Lyrik, die Spaß macht. 

 

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Stephan V. Böhnlein - Am Saum zwischen Tag und Nacht

 

Stephan Valentin Böhnlein hat Sekunden des Alltags durch Sprache gebannt und festgehalten. Das Ausschalten der Zeit lässt einen neuen Zugang über die Lyrik entstehen. 

 

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Marlies Krämer - Aus Liebe zur Wirklichkeit

 

Die Gedichte scheuen sich nicht, uns in Zeiten der Beliebigkeit mit dem kategorischen Imperativ zu konfrontieren, also zwingend und unbedingt gültig. Angesichts unzähliger ungelöster Probleme dieser Gesellschaft und der ganzen Welt darf Selbstzufriedenheit oder Ignoranz erst gar nicht aufkommen. Ob es dabei um die Folgen einer Menschen- und Tierwürde verachtenden Ernährungsmittelindustrie geht oder um Castor-Transporte.

 

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Saskia Hellmund - Der Duft der Wünsche

 

Komm' in die Hügel und frischen Täler. Ins Hautnetz.  
Mein Verlangen folgt deinen Frühlingsliedern.
Ich möchte die Schatten erobern.  
Nimm' die Wirklichkeit fort von hier.
Öffne dich den goldenen Schmerzen.  
Ich bin nicht ahnungslos und strebe doch zum Ursprung.  
Deine Kraft überströmt mich. Ich gleite ins Niemandsland.

 

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Heinrich Schröter - Menschenbilder, Lebensfragen, Zeitzeichen

 

Heinrich Schröters Kurztexte von 2001-2003.  In kurzen, präzisen Texten werden Fragen und Antworten zum Mensch-Sein in unserer Zeit gestellt und gegeben. Poesie und Prosa vermischen sich. 

 

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Ingrid van Biesen - Wir. Ein Aufblitzen im All

 

Ingrid van Biesens Gedichte korrespondieren mit den Illustrationen von Erich Mang. Wir – die Menschen – nur ein Aufblitzen im All?

 

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