Und dann passiert es. Der Minutenzeiger erreicht den Scheitelpunkt. Eine Orgelwalze setzt sich in Bewegung, eine Musik erklingt. Aber nicht irgendeine Musik, keine Gelegenheitsarbeit eines Melodienflechters von der Landstraße, sondern eine Fantasie von Mozart. Und plötzlich ist alles anders, zerfließen Schein und Sein in eins. Ein solches Wunder gelingt eben nur der Musik: Leben und Tod miteinander zu versöhnen.

 

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» Wurzeln hielten einen fest, am Boden, hinderten am Fliegen, und waren, zumindest im Deutschland der Nachkriegszeit, braun, die ›Wurzeln allen Übels‹. In der Ungeduld des Aufbruchs und erstrebten Höhenflugs übersahen wir, dass es ohne Wurzeln keine stabile Gemeinschaft gibt.«

Der Schriftsteller Anders Nieheim kehrt nach vierzig Jahren aus Berlin in seine saarländische Heimat zurück. Doch seine Versuche, im Dorf Elsterbach neue Wurzeln zu schlagen, scheinen ins Leere zu laufen.

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Neue Stadtgeschichten vom Meyer Frank

»Neulich beobachtete ich, wie zwei holländische Touristen in der Gangolfstraße verschwanden. Für IMMER, vermutete ich.«
Man kann sich durchaus verlieren in Trier ... oder verloren gehen. Der »Meyer Frank« aber ist gerüstet, um die alte Moselstadt aus seiner sehr eigenwilligen Perspektive zu erkunden.

 

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Wer hat nicht schon davon geträumt, in die Vergangenheit zu reisen, Zeuge großer historischer Ereignisse zu werden und bedeutenden Menschen der Geschichte zu begegnen? Dem Einbrecher Olli passiert genau das, dabei wollte er doch nur das Museum um ein paar Schätze erleichtern – ein leichter Job, rein und raus. Plötzlich steckt er mitten in einem spannenden Abenteuer, in dem er zunächst der aufgeweckten Lilo begegnet und sich dann unfreiwillig mit ihr auf eine Zeitreise durch vergangene Jahrzehnte und Jahrhunderte begibt.
Mit Hilfe von magischen Museumsstücken gelangen die beiden an ungewöhnliche Orte, begeben sich in Gefahr und finden neue Freunde auf ihrer Sa(ar)fari durch die Geschichte.

 

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Als Joachim Conrad 1980 als Schüler des Saarbrücker Ludwigsgymnasiums die griechischen Tragödien und Thukydides' »Der peleponnesische Krieg« kennenlernte, fiel ihm auf, dass das dort geschilderte Schicksal der Melier perfekt geeigneter Stoff für eine Tragödie klassischer Form sei. Aus der Idee entstand ein immer wieder überarbeitetes Manuskript, welches nun in Buchform erscheint.
Entstanden ist ein Pastiche, eine in Hochachtung vor den Dramenschmieden der griechischen Klassik geschriebene Imitation, welches den Versuch wagt, jene Melange aus lehrreichen und unterhaltsamen Elementen zweieinhalbtausend Jahre später neu anzurühren.

 

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Die Stubenfliege Leon Sumsa erwacht eines Morgens und findet sich in ein „ungeheures Wirbeltier“, also einen Menschen verwandelt. Der Löwe aus Kurt Tucholskys Satire „Der Löw ist los!“ mutiert zu einem Eisbären, der das hippe Berlin erkundet. Das Modell der Venus-Statue aus Prosper Mérimées Erzählung „La Venus d`Ille“ arbeitet als junge Sklavin in einem „Betrieb“, der verblüffende Parallelen zur heutigen Arbeitswelt aufweist. Die „Anekdote aus dem letzten preußischen Kriege“ (Kleist) wird in die Zukunft verlegt, wo die letzten vier Menschen sich bekriegen. Ingeborg Bachmanns „Anrufung des großen Bären“ wird mit Lovecrafts Cthulhu-Mythos gekreuzt und heraus kommt ein Gedicht, das merkwürdig nach Gottfried Benn klingt.

 

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Eine Handreichung der Union Stiftung.

Im Saarland wurden nach der letzten Kommunalwahl am 26. Mai 2019 rund 5.000 Bürgerinnen und Bürger als Stadt- und Gemeinderäte, Ortsräte, Kreistags- oder Regionalverbandsmitglieder neu gewählt. Diese ehrenamtlichen Mandatsträger verbringen viele Stunden in ihrer Freizeit damit, gemeinsam die Probleme „vor Ort“ zusammen mit den Bürgermeistern und hauptamtlichen Mitarbeitern der Verwaltung zu diskutieren und Lösungen zu finden. 

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Streifzug durch die Geschichte bäuerlicher Kultur im Saar-Niedgau.
Ackerbau und Viehzucht im Saar-Niedgau blicken auf eine über 7500 Jahre alte Tradition zurück. Schon die ersten sesshaften Menschen siedelten in unserer Region und bearbeiteten das Land.
 

 

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Die Literaturredakteurin des Saarländischen Rundfunks Tilla Fuchs bittet namhafte AutorInnen um eine Rede an die AbiturientInnen. Sie setzt damit die von Ralf Schock im Jahr 1999 begonnene Reihe fort. Mit Unterstützung des Senders, des Kultusministeriums und der Union Stiftung konnten in der Vergangenheit u.a. Martin Mosebach, Jenny Erpenbeck, Juli Zeh, Raoul Schrott und Büchner-Preisträger Jan Wagner gewonnen werden. In diesem Jahr wird Clemens Meyer zu den AbiturientInnen sprechen.

 

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Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, das im Mai 1949 in Kraft getretene Grundgesetz, bildet das Fundament unserer parlamentarischen Demokratie. Insbesondere die in den ersten Artikeln formulierten Grundrechte schützen die individuelle Freiheit jedes deutschen Bürgers. In einer Zeit, in der der Konsens unseres Zusammenlebens immer häufiger und lauter in Frage gestellt wird, sollten wir uns an den hohen Wert unserer garantierten Grundrechte erinnern.
Geben wir das Grundgesetz in die offenherzige und lebendige Welt unserer Kinder. Ermächtigen wir sie schon in der Schule dazu, Stützen unserer Demokratie zu sein. Das Grundgesetz gehört in Kinderhände!

 

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Einhundert Jahre nach dem Ende der Malerkolonie Obersteinbach erscheint erstmals eine Studie zu diesem Thema, ausgelöst durch den Fund einer ganzen Anzahl von Arbeiten jener jungen Künstlerinnen und des 1907 angelegten Gästebuchs. So ergaben sich Verbindungen zu Grötzingen bei Karlsruhe, dem badischen Malerdorf, wo die Erinnerung an die Malerfamilien im Schloss Augustenburg noch lebendig ist und durch Vorträge und Ausstellungen gepflegt wird. Forscher aus Baden, dem Elsass und der Pfalz haben dieses Stück Kunst- und Kulturgeschichte der Oberrheinlande aufgearbeitet. So wächst aufs Neue zusammen, was zusammen gehört.

 

 

ISBN 978-3956022043
188 Seiten, broschiert
20 Euro
Juli 2019

 

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„Pictures of Pop (PoP) – Fotografie in der Popkultur“ heißt das Ausstellungsfestival, in dem der PopRat Saarland vom 30. August 2019 bis März 2020 in über 40 Ausstellungen im ganzen Saarland insgesamt weit über 1000 aussagekräftige Fotos von über 130 Fotografinnen und Fotografen zum Thema Popkultur präsentiert.

Schirmherr von „Pictures of Pop“ ist Ministerpräsident Tobias Hans.

 

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Hans Gerhard beleuchtet in diesen Geschichten Menschen auf unsicherem Terrain. Sie finden sich an Punkten abseits ihres Alltags wieder, sie stehen vor emotionalen Wendepunkten oder wichtigen Entscheidungen. 

 

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Den Saarbrücker Autor Klaus Bernarding kennt und schätzt man vor allem als kenntnisreichen und wortgewandten Brückenbauer zu unseren Nachbarn in Lothringen. Die Lothringer Passagen, seine in zwei Bänden im Conte Verlag erschienenen Reise- und Kulturführer, sind bis heute unerreicht. Doch das Werk des Schriftstellers umfasst auch zahlreiche lyrische Texte, in denen sich sowohl der politische Mensch als auch der einfühlsame, weltoffene und scharfäugige Betrachter Klaus Bernarding zu Wort meldet.

 

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"Komm nur herein, dachte der Schmetterling. Das Holz an seiner Wange fühlte sich warm an. Dann töte ich euch beide. Ich kann es."

Aktuelle Technik, individuelle Behandlung, gehobenes Ambiente: Die neue Privatklinik in der Nähe des Saarbrücker Winterbergs legt Wert auf Exklusivität. Kein Wunder, dass man die Ermittlungen zum Tod eines Patienten diskret behandeln will und froh ist, als der Fall ad acta gelegt wird.
 

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Im Biosphärenreservat Bliesgau kann man sie erleben, diese kostbaren Momente, in denen die Natur zum Gemälde wird: Wenn man im letzten Licht der Abendsonne auf dem Heidenkopf bei Ormesheim steht und die fernen Bergrücken der Vogesen zum Greifen nah erscheinen. Wenn man am Ufer der Bickenalb bei Altheim beobachten darf, wie die aufgehende Sonne Licht und Wärme in die Parr bringt.

 

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Michael Reufsteck ist seit seiner Kindheit begeistert von handgemachter Musik. Schon im Alter von 14 Jahren spielte und sang er in Kneipen und auf der Straße Lieder der verschiedensten Stilrichtungen. Seit 1985 widmet er sich zudem der Fotografie. 
Auf seinen Reisen sucht er Musiker auf, die auf der Straße ...

 

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Johann Schwebel aus Pforzheim, ab 1523 als Hofprediger in Zweibrücken tätig, wurde zum Reformator des ganzen Herzogtums. Er stand in regem Austausch mit bekannten Reformatoren, v. a. mit seinem Landmann Philipp Melanchthon und Martin Bucer in Straßburg. Sein Sohn Heinrich Webel hat nach dem Tod des Vaters Jura studiert und wurde Kanzler Pfalz-Zweibrückens.

 

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Im Zuge der politischen Neuordnung Europas nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft wurde die linksrheinische Pfalz am 30. April 1816 durch das »Besitzergreifungspatent« von König Maximilian I. Joseph bayerischer Hoheit unterstellt; fortan lautete die Bezeichnung dafür »Rheinkreis«, später »Rheinbayern« und schließlich »Pfalz«.

 

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Die Legende besagt, dass ein frommer Einsiedler im sechsten Jahrhundert im Gebiet des heutigen St. Ingbert gelebt und der Stadt ihren Namen gegeben habe. Doch wer war dieser Wandermönch wirklich? Warum hielten die Menschen durch alle Wirren der Zeit mit ihren verheerenden Kriegen und Hungersnöten an ihrem Schutzpatron fest? 

 

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Wie sehen Verbrechen in der Zukunft aus? Kann man mit Magie den perfekten Mord begehen? Und helfen übersinnliche Fähigkeiten, einen Mörder zu überführen?

Diesen und anderen Fragen gehen die Autoren dieser Anthologie nach und verwischen dabei die Genregrenzen. 

 

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Während seines Urlaubs in Südfrankreich mit seiner Frau Anna begegnet dem ehemaligen Kripochef Friedrich Gontard immer wieder eine mysteriöse junge Frau, die ihn an eine Person aus seiner Vergangenheit erinnert. Als bald darauf zuhause bei einer Kunstauktion in Heidelberg das Gemälde eines Exilkünstlers auftaucht und zwei Morde geschehen, verknüpfen sich Gegenwart und Vergangenheit auf fatale Weise.

 

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Johanna ist Studentin, jung, verführerisch, selbstbewusst – und sie liebt das Spiel mit der Liebe. Als sie Richard Lorentz begegnet, befindet sich der verheiratete Schriftsteller in einer Schreibkrise. Doch ihre Affäre ist nicht von Dauer. Krank vor Eifersucht beginnt Lorentz einen neuen Roman: er bringt den erfolgreichen Geschäftsmann Philipp Urban mit Johanna zusammen und schreibt die Geschichte der Liebenden nieder. 

 

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Ein Kind wird entführt, ein Journalist taucht unter, und Fin O’Malley irrt, wenn er glaubt, das alles habe nichts mit ihm zu tun. Spätestens als zwei Schläger ihn bedrohen, weiß er, dass er sich, wenn auch widerwillig, einmischen muss, sehr zum Unmut von Detective Caitlin da Silva, die in diesem brisanten Fall keine unkonventionellen Ermittlungen riskieren will. 

 

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Peter Bürklers Erzähler trifft in Sidi Ifni auf Nora und Ishem, deren Ehe kurz vor dem Scheitern steht. Der dreijährige Sohn, der bei den Eltern von Nora in der Schweiz lebt, ist regelmäßiger Auslöser der lautstarken und handgreiflichen Auseinandersetzungen. In der zauberhaften Lebhaftigkeit der marokkanischen Küstenstadt berichtet der Roman vom Zusammentreffen von Nordafrikanern und Europäern, von Einheimischen und Fremden, von Männern und Frauen, von Altbekanntem und Unbekanntem.

 

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»Ich fühle mich lebendig; solange ich noch Schmerz, solange ich noch Unzufriedenheit in mir spüre, ist es nicht zu spät, so lange kann ich noch weitermachen.«

 

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»Wellen, Salzwasser, immer weiter abwärts, bis kein Licht mehr durchdringt, Meeresboden, ein paar Schichten Sand und Dreck, dann irgendwann ich, so tief war ich gesunken.«

 

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»Das Unbekannte verschlingt mich« ist der Brief eines Vaters an seine fünf Töchter, die er seine »Göttlichen« nennt. Geschrieben wurde er von dem bretonischen Dichter Xavier Grall in der Gewissheit seines eigenen Todes. Ihm gelingt hier ein Manifest über christliche Liebe und Hoffnung, verbunden mit beißender Kritik an der Amtskirche, das an Tiefe und Intensität seinesgleichen sucht. 

 

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Im Herzen des Kaukasus, am Berührungspunkt von Europa und Asien gelegen, stand Georgien über die Jahrhunderte unter dem Einfluss verschiedener Kulturen. Auf den Spuren der regionalen Speisen und Gewürze nimmt uns Rusudan Gorgiladse mit auf eine spannende Exkursion durch Geschichte und Kultur des Landes am schwarzen Meer. Das reich illustrierte Buch zeigt neben den landestypischen Gerichten und zugehörigen Rezepten Fotografien atemberaubender Landschaften und einzigartiger Artefakte aus Museen und Bibliotheken.

 

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28. August 1988. Das Flugtagunglück auf der Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz wird zum Wendepunkt im Leben der Freunde Alwin, Sascha, Andreas und Franziska. Keiner der vier erleidet körperliche Verletzungen und doch wird nichts mehr sein, wie es war. Erst recht, nachdem sich noch am selben Abend eine weitere, folgenschwere Tragödie ereignet. 

 

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Für ein Treffen mit früheren Kommilitonen kehrt Peter Becker nach Oxford zurück. Doch der eigentliche Grund für seine Reise ist Laureen Mills Beerdigung. Als ihre Leiche jetzt, über zwei Jahrzehnte nach ihrem spurlosen Verschwinden, gefunden wird, erwartet niemand mehr ernsthaft die Aufklärung dieses Falles. Zur selben Zeit sind weitere Ehemalige in Oxford, die die College-Bibliothekarin kannten: Louise, Ed, Brandy Jones und der Bischof – allesamt Mitglieder im exklusiven »Club der Romantiker«. 

 

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Ein Wandkalender mit wundervollen Fotografien von Motiven unserer Region: Der Bliesgau-Kalender 2019

 

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Volker Schmidt-GLIAUGIR, international aktiver Künstler, teilt sein Skizzenbuch mit der Welt. Mit Stift, Farben und jenem Buch zog er durchs Saarland, die Augen auf die großen und kleinen Attraktionen unseres Landes gerichtet. Auf die Seiten bannt er Landschaften, Gebäude, Menschen, Stimmungen und Tiere in Zeichnungen, denen er anschließend durch Aquarellfarben seine persönliche Note verleiht. Durch seine Mal- und Zeichenexkursionen lernte er seine Heimat neu kennen – und lädt die Leser ein, es ihm gleich zu tun. Ein buntes und freundlich gestaltetes Buch.

 

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Die Literaturredakteurin des Saarländischen Rundfunks Tilla Fuchs bittet namhafte AutorInnen um eine Rede an die AbiturientInnen. Sie setzt damit die von Ralf Schock im Jahr 1999 begonnene Reihe fort.

 

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Ein Ratgeber bei der Pflege von Menschen mit Demenz

 

Validation gilt seit Naomi Feil als das Zauberwort bei der Pflege von Menschen mit Demenz. Doch was ist Validation genau und wem nützt sie?

 

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»Vom Traum Auskunft zu geben, das Träumen als einen unvorhersehbaren, wundersamen Akt im eigenen Leben zu begreifen heißt aber zuerst, ihn von aller Zuschreibung freizuhalten. Ihn wie ein Tier zu behandeln, ein seltenes Tier, nicht wie einen Gegenstand, den man zerlegt.«

 

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Bauschige Wolken flogen über den Himmel, nahezu mit den Händen zu greifen. In endloser Kette wanderten Schatten, körperhaft wie Wale, die Straße hinauf, fraßen sich satt am grellweißen Licht, das eine noch tiefstehende Frühlingssonne dem Asphalt andichtete, rasten auf den gelben Tupfen zu und verschlangen das Kind mit Haut und Haar.

 

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Unverhofft erhält Ole die Einladung zur Orchesterfahrt nach Norwegen. Akuter Geigenmangel ist ein Anlass; noch dringender aber werden Freiwillige für das Fußballspiel gegen die Wikinger gesucht. Für Ole wiederum gibt es einen konkreten Grund, seine sportlichen und musikalischen Defizite zu verheimlichen und dieser Grund hat einen Namen: Ann. 

 

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Sebastian Andreas Rouget ist ein großes schriftstellerisches Talent unserer Region, seine Texte wurden bereits zwei Mal mit dem Hans- Bernhard-Schiff-Förderpreis ausgezeichnet. Die Geschichten in diesem Band offenbaren einen präzisen Blick für die Bruchstellen in unseren Leben. 

 

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Charlotte Rapp macht sich Sorgen um ihre geliebte Nichte Sophie. Die junge Restauratorin wird seit einiger Zeit durch Anrufe belästigt – eine männliche Stimme stößt immer wieder eine vage Drohung aus und legt wieder auf. Als Hinweise auftauchen, dass die mysteriösen Anrufe vielleicht mit drei ungeklärten Frauenmorden in Verbindung stehen, wird Ferdinand Guldner, ehemaliger Kripochef und Lebensgefährte von Charlotte Rapp, in die Ermittlungen mit einbezogen. 

 

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Die Geschichte der Familie Reidelstürtz in Krieg und Frieden

Das Buch schildert die Geschichte der Familie Reidelstürtz über eine Zeitspanne von 300 Jahren. Beginnend mit der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in der Eifel spannt sich der geographisch-historische Rahmen von der Saarregion über viele europäische Länder bis nach Amerika.

 

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Beiträge zum 200. Jubiläum der Kirchenunion in der Pfalz 

Die Befreiungskriege und das Zueinanderfinden der deutschen Einzelstaaten bewirkten 1817 zusammen mit den großen Feiern des 300. Jubiläums von Luthers Thesenanschlag in vielen Pfarreien den Entschluss, aus den bisher getrennten reformierten und lutherischen Kirchen eine gemeinsame evangelische zu schaffen. Die Zeit war reif für eine Kirchenunion.

 

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Ein Wandkalender mit wundervollen Fotografien von Motiven unserer Region: Der Bliesgau-Kalender 2018

 

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Sechzehn Liedpredigten zum Reformationsjubiläum

 

Prof. Dr. Joachim Conrad widmete sich anlässlich des Reformationsjubiläums in einer Predigtreihe Kirchenliedern von Reformatoren. Unter dem Motto »Ein neus Lied heben wir an« standen zwischen dem 30. Oktober 2016 und dem 31. Oktober 2017 viele Gottesdienste im Zeichen einzelner Lieder.

 

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Gerhard Tänzer verbindet in seinen Gedichte das Alltägliche mit dem Unerwarteten. In der Wahrnehmung aktueller Ereignisse tauchen Bilder der Vergangenheit wieder auf, und in der Betrachtung historischer Relikte wird das Gegenwärtige lebendig. Sehen, Empfinden und Erninnern fließen ineinander. Die Zeit erhält einen Ort, im Erlebnis eines Augenblicks, im Ablauf eines Geschehens, in der Dauer eines Bildes.

 

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Hans Gerhard schreibt über Situationen: Menschen stecken bei Windstille auf einem Binnensee fest. Sie fahren Kometen hinterher oder warten auf einen kostenlosen Zahnarzttermin. Der Neue hilft dem Ex beim Abbau des Aquariums, ein Vater stellt historische Schlachten mit Figuren nach.

 

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Der Informatiker Ludwig Pfahl hat in jahrzehntelanger Eigenbrötelei ein hochkomplexes System entwickelt, das jede Sprache versteht – die gesprochene und die geschriebene, die Sprache der Gesichter und das binäre Flüstern in den Datenwolken. Das Sterben seines Vaters ruft ihn zurück in das Haus seiner Kindheit. In seiner alten Heimat entdeckt er seine Vertrautheit mit der Natur und seine Sehnsucht nach Liebe und familiärer Geborgenheit wieder.

 

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Vor 50 Jahren starb der erste Ministerpräsident des Saarlandes, Johannes Hoffmann. Hoffmanns Politik ist eng verbunden mit der Geschichte des Saarlandes als selbständiges Staatsgebilde, als jüngstes der alten Bundesländer. Das vorliegende »Lesebuch aus Quellen« bereitet die Geschichte der Saarregion in Verknüpfung mit Dokumenten zum Leben und der Politik Hoffmanns auf.

 

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Die gemeinsame Geschichte Deutschlands und Frankreichs war nie frei von Konflikten und Auseinandersetzungen. Doch in den letzten Jahrzehnten hat eine partnerschaftliche, ja sogar freundschaftliche Beziehung das jahrhundertelang andauernde Misstrauen abgelöst.

 

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Erst mit Dampf und dann unter Strom – so beginnt die Geschichte des Öffentlichen Personennahverkehrs in Saarbrücken. Am 4. November 1890 schnaufte die erste Straßenbahn von St. Johann bis nach Luisenthal und ermöglichte erstmals erschwingliche Mobilität für alle. Am 8. Februar 1899 fuhr dann die erste elektrische Straßenbahn in Saarbrücken, von der heutigen Luisenbrücke bis nach St. Arnual.

 

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Förster Bodo soll für ein paar Tage auf einen Mops namens Rüdiger aufpassen. Ob das gut geht? Wo er doch eigentlich keine Hunde mag! Doch schon nach kurzer Zeit hat Rüdiger mit seinen treuen Augen das Herz des Försters erobert.

 

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Wir vermeiden alles, was schlimme, schmerzliche Folgen für uns haben könnte. Und hinterher stellt sich heraus, dass gerade das Schlimme, Schmerzliche, was wir erlebt haben, uns zu besseren, klügeren, achtsameren Menschen gemacht hat, ja, dass in manchen Fällen sogar etwas Schöpferisches daraus entstanden ist. Dieser Blick zurück, bei dem plötzlich oder allmählich ein Sinn zu Tage tritt, der bislang im Verborgenen lag, beschäftigt mich oft. 

 

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Die Ermittlungsakte im »Fall Wilke« ist geschlossen. Keine Beweise, keine Leichen, kein Täter. Doch der Frankfurter Polizeipsychologe Max Singer ist überzeugt, dass der junge Jan Wilke für das mysteriöse Verschwinden seiner millionenschweren Eltern verantwortlich ist. Er hält ihn für einen skrupellosen Mörder und Psychopathen. Raffiniert genug, seine Mitmenschen immer wieder zu täuschen und in seinen Bann zu ziehen. Max bittet seine Studienfreundin Lea Loos um Hilfe.

 

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Gontard stockte der Atem, als er das befleckte Buch sah, den blutgetränkten schwarzen Mantel und die dunkelrote Lache, die sich unter der Bank gesammelt hatte.

 

Friedrich Gontard und seine Frau Anna begegnen bei einem Spaziergang mit ihrem Enkelkind Annas ehemaligem Religionslehrer Gottlieb Schellhorn. Kurz darauf wird der von seinen Schülern einst als »Luther« gefürchtete Alte tot aufgefunden.

 

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Machen Menschen Geschichte oder wird die Geschichte gelenkt durch die anonymen Kräfte gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse? Die frühe Neuzeit zeigt beides. Sie ist eine Zeit epochaler Veränderungen und eine Zeit, die reich ist an herausragenden Persönlichkeiten.

 

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2017 feiert die Protestantische Kirche den 500. Jahrestag des Thesenanschlags Dr. Martin Luthers: in der Pfalz, in Deutschland, in Europa und weltweit.
1617 feierten die Evangelischen, ob sie nun Lutheraner oder Calvinisten waren, die erste Jahrhundertfeier: durch festliche Gottesdienste, durch akademische Vorträge, durch die Rückschau auf das Leben der Reformatoren, durch Prägungen von Münzen und Medaillen.

 

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Renommierte deutschsprachige Autoren halten seit 1999 zum Ende eines jeden Schuljahres Reden an und für die Abiturienten im Saarland – oft mt Ratschlägen und Empfehlungen, manchmal mit Warnungen oder Mahnungen, mitunter wurde auch kritisiert, gar geschimpft. Und manchmal schauten sie auch bloß zurück auf die eigene Biographie mit ihren Irrungen und Wirrungen.

 

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Winter in Donegal und Fin O’Malley hat den Weihnachtsblues. Selbst ein Mord kann ihn nicht dazu bewegen, wieder in den Polizeidienst einzutreten. Als er erfährt, dass es sich bei dem Toten um seinen Cousin Raymond handelt, will er sich lieber ganz raushalten: Mit der nordirischen Verwandtschaft hat er schon vor Jahrzehnten gebrochen.

 

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Jetzt neu: Leinengebunden mit Goldprägung!
J. R. R. Tolkien ist der unumstrittene Alt- und Großmeister der phantastischen Literatur. Der anhaltende Erfolg seiner Bücher begründete ein eigenes Genre. Seit den Verfilmungen von Peter Jackson gibt es kaum noch jemanden, der nicht von Tolkien oder zumindest seinen Werken gehört hat. Mit seiner Geschichte um Mittelerde, Hobbits, Elben und Zwerge, um Gandalf und den »Einen Ring« schuf er einen der umfangreichsten und schlüssigsten Mythen der Literaturgeschichte.

 

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Der Fotograf Matthias Matthieu sucht im Archäologiepark Bliesbruck-Reinheim nach Motiven für eine Reportage und findet stattdessen eine Männerleiche in der Blies. Bereits nach kurzer Zeit steht fest, dass es sich um Mord handelt, aber die offiziellen Ermittlungen verlaufen dem Fotografen zu schleppend – er macht sich selbst auf die Suche.  

 

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Eifersüchtige Schwestern, zurückgelassene Kinder, scheiternde Pärchen und ein toter Goldfisch. Nora Wageners Figuren befinden sich in Zwischenstadien, in einem Prozess des Werdens. Der Titel des Bandes, „Larven“, deutet dies bereits an. Sie alle leben in einer Welt, in der die zwischenmenschliche Kommunikation mitsamt ihren Tücken eine zentrale Rolle spielt.

 

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Anton ist verdächtig, schweigt und stammt aus Graz. Nachdem er in der Wohnung der Ermordeten aufgegriffen wurde, schweigt er so beharrlich, dass die Kölner Kripo eine neue Karte spielen muss: Willa Stark.
Willa ist 30, frustriert und arbeitet wieder in Österreich. Als der Anruf ihrer früheren Kollegen aus Köln kommt, macht sie sich auf in die Domstadt, wo Anton tatsächlich mit ihr spricht. Aber der Mörder sucht weiterhin nach Beute: weiblich, alleinstehend, zurückgezogen lebend.  

 

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Ein Anruf der Schwester stellt klar, dass die vielgeliebte Tante nicht mehr allein zurechtkommt – Altersdemenz. Und nichts liegt näher, als Daniela darum zu bitten, sich um sie zu kümmern. Daniela Flemming ist Sachbuchautorin und Dozentin für die Pflege Demenzerkrankter. Doch sie lebt die Hälfte des Jahres auf einer kanarischen Insel, hat eine eigene Familie und mit der Heimat der als Journalistin und Autorin bekannten Tante nichts zu tun: Saarbrücken ist für sie Hotel und Familienbesuch, lange Anreise, irgendwo an der französischen Grenze. Sie wird Betreuerin der Tante und mit der realen, alltäglichen Seite dessen konfrontiert, was sie sonst wissenschaftlich bearbeitet.

 

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Das Saarland war bis 1935 hinsichtlich seiner Sozialstruktur und konfessionellen Aufteilung kein Kerngebiet der nationalsozialistischen Bewegung. Der katholische Teil der Bevölkerung war bis 1935 mehrheitlich im Verbandskatholizismus verankert. Außerdem war der Anteil der Arbeiterschaft zwischen Blies und Mosel vergleichsweise groß. Trotzdem stimmte die Bevölkerung am 13. Januar 1935 mit u¨bergro.er Mehrheit für den Anschluss an das Deutsche Reich. Nur kleine Teile des katholischen und vor allem des Arbeitermilieus verhielten sich bis zum Anschluss resistent. 

 

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Der englische Romantiker John Keats prägte den Begriff der ›negative capability‹, der, so könnte man es übersetzen, ›negativen Befähigung‹, als eine Grundtugend des Dichters, aber nicht nur des Dichters, und das heißt: zu akzeptieren, das nicht alles mit Eindeutigkeit zu einem gedanklichen Ende geführt werden kann oder sollte. Es heißt: Sich den Zweifel erhalten und die Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Möglichkeiten, sich in der Unsicherheit einzurichten. 

 

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Im Jahr 2018 steht in der Pfalz und im Ostteil des Saarlandes die 200-Jahrfeier der Vereinigten Protestantisch-Evangelisch-Christlichen Kirche der Pfalz an. Hierzu legt der Pfarrer, Kirchenhistoriker und theologische Lehrer Dr. Bernhard H. Bonkhoff eine zweibändige Pfälzische Kirchengeschichte vor. Band I umfasst die ersten 100 Jahre der pfälzischen Unionskirche von 1818 bis 1918, als der katholische König von Bayern der summus episcopus dieser evangelischen Kirche war. 

 

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Diese erste Gesamtdarstellung der Geschichte der Pfälzischen Landeskirche vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Änderung ihres Namens in »Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)« im Jahr 1978 ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Forschungs- und Lehrtätigkeit des Autors, der sich durch seinen Bildatlas zur pfälzischen Kirchengeschichte (2000) und den hieran anschließenden Band »Quellen und Texte zur pfälzischen Kirchengeschichte« (2005) sowie durch eine Fülle von Büchern und Aufsätzen zu kirchen- und landeskundlichen Themen Südwestdeutschlands und Elsass-Lothringens einen Namen gemacht hat. 

 

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Monika »sammelt Strumpfhosen und Männer« und hütet ein Geheimnis. Ihre Nichte Rosetta ist pummelig und scheint selbst in der eigenen Familie auf die Rolle des Außenseiters festgelegt zu sein. Jenny, Rosettas beste Freundin, sucht nach der großen Liebe und findet … den allzu perfekten Ken. Drei Frauen und ihre Geschichten. Geschichten von Liebe, Freundschaft, Treue, Verlust und Mut.

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»Es war sonderbar still auf dem Kirmesplatz. Vielleicht, weil die Szene wie eine Invasion von Aliens aussah. Oder weil sich die Leute an die Tage nach dem GAU erinnert fühlten.«


Das Saarland in nicht allzu ferner Zukunft. Viele Jahre nach einer Kernschmelze im französischen Atomkraftwerk Cattenom sind weite Teile des Landes noch immer unbewohnbar. Aber ein Dorf bleibt stur und dort, wo es schon immer war: Primstal. 

 

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Entsetzt, aber nicht wirklich überrascht, stößt die pensionierte Lehrerin Charlotte Rapp auf die Todesanzeige einer ehemaligen Schülerin. Sie erinnert sich an die sensible, meist depressive Cornelia, die eine große Leidenschaft für Shakespeare hegte. Eine Faszination, die ihr während einer Kursfahrt nach England beinah zum Verhängnis wurde. Bei der Beerdigung trifft Charlotte auf die Schulclique der jungen Frau. Auch Kommissar Guldner gehört zur Trauergesellschaft, allerdings in dienstlicher Angelegenheit: Er ermittelt zur Todesursache, stellt die Ermittlungen aber vorerst ein.

 

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Franz Josef Röder, über einen bemerkenswert langen Zeitraum von zwanzig Jahren Ministerpräsident des Saarlandes, war wohl die prägendste Gestalt in der Geschichte der Saar nach den Jahren der Autonomie. Röder kam wegen der Sondersituation bis 1955 erst relativ spät zur Politik. Zuvor war er Leiter eines saarländischen Gymnasiums gewesen. Doch 'Seiteneinsteiger' Röder gewann bald an Einfluss und Ansehen, zunächst als Minister, im Jahre 1959 als Leiter der Landesregierung.

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Wie ein gelungener Geburtstag auszusehen hat, hängt immer vom Geburtstagskind und den Umständen der Feier ab. Die einen mögen es entspannt und ruhig, die anderen aufregend – eines haben alle Jubilare aber gemeinsam: Sie möchten einen schönen Tag verleben. Der Letzte bläst die Kerzen aus. Falls der Letzte dazu noch in der Lage ist. 

 

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»Aber nein, es war kein Traum, sie war wach. Hellwach! Und sie begriff, daß etwas Unfaßbares mit ihr geschehen sein mußte. Etwas, das sie nicht verstand, und das ihr Angst macht.«  Ein tragischer Autounfall wird zum Schicksalsmoment für Anne Berghöfer. Als sie im Krankenhaus erwacht, steckt sie im Körper der jungen Monika Rieger, die ebenfalls in den Unfall verwickelt war. 

 

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Ein toter Bräutigam in einem Silberbergwerk im Bayrischen Wald. Eine Hinrichtung im Vordertaunus. Und eine weibliche Leiche im Palmengarten. Eigentlich wollte Kommissarin Jenny Becker mit ihrem neuen Freund – Staatsanwalt Biederkopf – einen gemütlichen Urlaub in Bayern verbringen, aber die drei Mordfälle scheinen auf mysteriöse Weise miteinander verknüpft zu sein. 

 

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Kurt ist gestorben: das Herz. Und was macht Fred, sein ewiger Widersacher? Stöbert in Fotoalben aus den Fünfzigern. Was verband die beiden Alten?  Freds Enkel Joris weiß nur von politischer Gegnerschaft. Aber Joris fremdelt mit seiner saarländischen Heimat, er war lange fort und hadert – doch er ist nicht der Einzige. Mitten im Dorf sollen Asylbewerber unterkommen. Widerstand formiert sich, zu den Initiatoren gehörte der verstorbene Kurt.  Plötzlich werden Zweifel an seinem natürlichen Tod laut. 

 

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 Eine empirische Studie zum Kulturinteresse und zur Kulturnutzung im Saarland

Das Saarland besitzt trotz seiner kleinen Landesfläche ein sehr großes und vielfältiges Kulturangebot. Aus einer ersten Frage heraus, wo die Gründe für das Überaltern der ZuschauerInnen vor allem in den klassischen Kulturangeboten liegen, entstanden die Idee und das Vorhaben, generell eine Kulturstudie für das Saarland anzufertigen. Diese hat eine besondere Bedeutung in vielerlei Hinsicht. Denn neben dem zweifelsfreien Bildungsauftrag der Kultur für unsere Gesellschaft kommt immer mehr auch die wirtschaftliche Bedeutung der sogenannten 'Kreativwirtschaft' hinzu. 

 

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Winter in Köln: Marie ist dreizehn, Marie liebt ihren Stoffbären und Marie schreibt gern. Sie erwacht in einem kalten Raum, dessen einziges Fenster zugemauert ist. Ihr Aufbäumen, ihr Widerstand, ihre Fluchtversuche scheitern und schließlich bleiben nur Durst und Kälte und Angst.  Maries Schule in Köln-Brück ist der letzte Ort, an dem sie gesehen wurde. Die Kripo Köln sucht fieberhaft, die Mutter verzweifelt und Willa Stark muss tief graben, um die Hoffnung am Leben zu halten.

 

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Jasmin Sticher und Werner Gebhard, begeisterte Läufer mit Blick für die Schönheit ihrer Heimat, haben die zwanzig attraktivsten Laufstrecken im Saarland gesucht, gefunden und in diesem Buch gesammelt. Mit herausnehmbarem Kartenmaterial und detaillierten Streckenbeschreibungen, Infos zur Kilometerzahl, zur Streckenführung und vor allem zu den Besonderheiten, die den Läufer am Wegesrand erwarten, ist dieses Buch ein Muss für alle Sportler – auch für Bergläufer und Trailrunner. Einfach Laufstrecke aussuchen, Karte einstecken und los geht’s.

 

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Besuch angekündigt und noch keinen Plan? Betriebsausflug, Wandertag – aber kein Ziel? Enkelkinder auf Ferienbesuch? Bildungshunger? Lust auf etwas Besonderes? Die Kleinen sollen was lernen und Spaß dabei haben? Da können wir weiterhelfen: Warum nicht mal ins Museum? Die Museen im Saarland sind immer in der Nähe und bieten eine erstaunliche Vielfalt. Dieter Gräbners Museumsführer Wo die Heimat wohnt stellt ihnen die 80 interessantesten Museen auf jeweils drei Buchseiten als lohnende Ziele vor.

 

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Die Vorstellung, irgendwo existierte im Verborgenen ein zentraler Situation Room, von dem aus eine geheime Weltregierung unser Schicksal lenkt, habe ich immer als extrem lächerlich und langweilig empfunden. »Geheime Mächte« öden mich an.
Ich halte es nicht für erstrebenswert, in einem Märchenland zu leben. Idyllen machen mich nervös, Reibungen und Widersprüche dagegen halten mich wach - und wer dürfte überhaupt bestimmen, wie jenes Märchenland aussähe?

 

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Fin O’Malley begibt sich unfreiwillig auf eine Art Pilgerreise. Der Croagh Patrick will bestiegen werden, doch die wilde irische Landschaft meint es nicht gut mit Fin. Er verläuft sich im Nebel des Septembertages und landet bei Séamus Le Brun, einem alten Maler, der allein in seinem Wohnwagen am Meer haust. Als dieser in die Luft fliegt, sieht die Polizei keinen Handlungsbedarf, doch Fins Spürsinn ist geweckt, besonders als im ausgebrannten Wrack zwei Goldmünzen gefunden werden. Der alte Sonderling hütet ein Geheimnis!

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Mit Fahrrad, Zug und Taxi, manchmal auch zu Fuß reisen wir mit Eva Paula Pick durch Ägypten, durch seine Geschichte, zu seinen Menschen. Wir erleben die Ruhe und Schönheit der altägyptischen Stätten, tauchen in Mythen und zeitgenössische Bräuche ein. Wir hören die Schreie der Esel, riechen das Wasser des Nils, spüren den Wüstenboden unter unseren Sohlen, blicken auf die Reliefs der Tempel und in die Gesichter der Menschen, schmecken dieses heute noch außergewöhnliche Land.

 

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Nach dem Tod seiner Eltern kehrt Erwin in seine Heimatstadt zurück, um sich um den Verkauf des Elternhauses zu kümmern. Er stattet dem Mittelpunkt seiner Jugend – dem Shoppingcenter Galaxy – einen Besuch ab. In seinen Hallen bleibt er hängen, gießt die Palmen, freundet sich mit der Putzfrau an und ist ein bisschen glücklich.
Edgar weiß wenig über sich selbst, außer, dass er in Ruhe gelassen werden will. Er wurde verlassen, hat gekündigt und alles verschenkt. Er zieht in eine neue Wohnung, in der er ungestört vor sich hin vegetieren will. Doch dann taucht Susi auf.

 

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Mit 3,6 Millionen Soldaten, 3 500 Panzern und 2 700 Flugzeugen beginnt Deutschland am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die Sowjetunion. Antikommunismus, Rassismus und Antisemitismus verschmelzen im apokalyptischen Vernichtungskrieg gegen den 'jüdischen Bolschewismus'. 1941 zählt die Bevölkerung der Sowjetunion 194 Millionen Menschen. Innerhalb von fünf Monaten gelingt es den deutschen Truppen ein riesiges Gebiet von über einer Million Quadratkilometern zu erobern und 55 bis 60 Millionen Menschen einer erbarmungslosen Besatzungsherrschaft zu unterwerfen. Der Vormarsch der deutschen Wehrmacht ist verbunden mit der Ermordung vieler Millionen sowjetischer Bürger. 

 

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Als ich endlich in meinem Bett lag, ging es mir nicht gut. Bis ich Tom spielen hörte. Ich ging in die Küche und setzte mich lautlos zwischen die Klänge.
Ein altes Mietshaus an einer stark befahrenen Straße im Norden Düsseldorfs. Elf verkrachte Existenzen jeden Alters, die unter einem Dach in verschiedenen Welten leben und von hier aus ihrer Wege ziehen. Eine alte schrullige Dame ist das Herzstück dieses Hauses. Sie lebt seit sechzig Jahren hier und hat alles im Griff. Bis ihr alles entgleitet.

 

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Auf dem Friedhof von Schwanweiler in der Westpfalz wird die Leiche eines Fremden gefunden. Der pensonierte Odenwälder Kripochef Friedrich Gontard, der im Dorf gerade mit seiner Frau Anna einen Familiennachlass regelt, wird schnell in den Mordfall hineingezogen. Zusammen mit Kommissar Manfred Berberich sieht er sich einem Verbrechen gegenüber, dessen Wurzeln in der Vergangenheit liegen. Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg und ein Auswandererbrief enthüllen die Identität des Toten, decken aber auch weitere, längst vergangene Mordfälle auf, die ungeklärt blieben. 

 

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Kardinal Bergoglio wählte sich als Papst mit Franz von Assisi einen der berühmtesten Heiligen als Namenspatron. Für den Verlag ein guter Grund für eine Neuausgabe des erfolgreichen "Immerwährenden Heiligenkalenders". Grundlage ist jene Sammlung von Geschichten, Stiftungsmythen und Wunderberichten, die ehedem das gesamte christliche Jahr in eine große Erzählung christlicher Kultur verwandelten. Albert Christian Sellner hat aus dem riesigen Fundus die besten Geschichten ausgesucht. Eine erste, schmalere Edition erschien vor gut 20 Jahren in Hans Magnus Enzensbergers Anderer Bibliothek und wurde sofort auf den ersten Platz der Sachbuch-Bestenliste gehoben. Nun erscheint sie unter neuem Titel und erweitert um wichtige universal verehrte Heilige.

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Der saarländische Übersetzer Eugen Helmlé bekam 1965 den Auftrag, den spektakulären Debütroman »Die Dinge« des Pariser Autors Georges Perec ins Deutsche zu übertragen. Aus einer Nachfrage wegen einer unklaren Vokabel entstand über die Jahre ein intensiver Briefwechsel zwischen zwei Männern, die die Lust an Sprache und Literatur über die Landesgrenzen hinweg verband. Helmlé besuchte Perec in Paris, Perec Helmlé in Sulzbach.

 

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Peter Leicher ist ein Egoist. Der Münchner Ethnologe ist verantwortungslos, selbstsüchtig und Anhänger der letztmöglichen Religion, des Individualismus. Die Erkenntnis, dass die Zeit den Menschen unaufhörlich verhöhnt, lässt ihn ein Buch schreiben über seine Erlebnisse zur Erforschung einer vergessenen Hochkultur. Dass sein Vorgesetzter weniger auf wissenschaftlichen Fortschritt als auf Reputation setzt, macht ihm das Leben nicht einfacher.

 

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Das Niedtal ist von jeher die Heimat religiöser Menschen. Sie verehren seit Jahrtausenden die unterschiedlichsten Gottheiten, beten sie an, bitten um himmlische Hilfe und glauben an ein Leben nach dem Tod. Die Religionen brauchen heilige Orte, Versammlungsräume und Gedenkstätten – Monumenta Sacra. 

 

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Helene ist jung, Helene ist blond, Helene liebt baden. Jeden Abend entspannt sie sich im schaumigen Wasser. Danach kuschelt sie sich auf die Couch ihrer kleinen Kölner Singlewohnung, genießt ihr Abendessen vom Lieferservice.

Fritz ist alt, Fritz ist verwitwet, Fritz ist einsam. Abends sitzt er mit seinem Fernglas am Fenster und beobachtet seine Nachbarn. Die Greise im Altenheim, den Dicken auf seinem Trimm-Rad. Und Helene. 
Doch was er eines Abends sieht, lässt die Welt auseinanderbrechen, seine und Helenes.

 

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»Seit Stunden grollt ein Gewitter und blitzt über dem blassen Licht der Straßenlaternen, die sich bald ausschalten werden. Ich warte auf den Tagesanbruch.«


Paris: Eine Frau wartet auf die Metro, sie ist auf dem Weg zu ihrem Geliebten. Ein alter Mann tritt am Bahnsteig auf sie zu, lächelt und wirft sich vor den einfahrenden Zug. Die Frau flüchtet hinaus in die Stadt.

 

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Jason Webster bezieht mit seiner Frau ein Haus in den idyllischen Bergen nördlich von Valencia. Vor seiner Türschwelle stößt er auf ein Massengrab aus den Zeiten des Bürgerkriegs. Befremdet über die Reaktionen seines Umfelds und der Behörden auf seine Entdeckung, beginnt er mit eigenen Recherchen.

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Jenny Becker ist glücklich, endlich sind Staatsanwalt Biederkopf und sie ein Paar. Doch die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Biederkopf von einem auf den anderen Tag verschwindet, eine Krankmeldung hinterlässt und eine mysteriöse SMS sendet. Auch sein Freund Erich Öhler kann keinen Hinweis auf seinen Verbleib geben. Jenny ist beunruhigt und ermittelt mit ihren Kollegen Sascha und Logo inoffiziell. Als sie auf Ungereimtheiten in Biederkopfs Vergangenheit stößt und Erich Öhler ermordet wird, wird aus ihrer Unruhe Sorge. 

 

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"Ich grüße mit meiner bescheidenen Gabe jedes einzelne Familienmitglied und jeden Freund, welcher sie empfängt, von Herzen, und bitte um ein verwandtschaftliches und freundschaftliches Gedenken als Gegengruß."
1872: Knapp zwei Jahre nach Beginn des Deutsch-Französischen Krieges siedelte Johann Ludwig Zeitz, Sohn des Ackerbauers und späteren Fuhrunternehmers Johann Kaspar Zeitz, mit seiner Familie von seinem Geburtsort Sulzbach über nach Metz, um dort seinerseits ein Fuhrgewerbe aufzubauen.

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Bischof Stephan Ackermann hielt am 18. Februar 2014 auf Einladung der Union Stiftung einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema: Religionsfreiheit im Brennpunkt, Historische Bezüge und aktuelle Fragestellungen. Die Bedeutung der Religionsfreiheit für die Kirche, verstanden als Freiheitsrecht des Individuums, als Garantie zum Schutz des eigenen Glaubens auch und gerade gegenüber einem säkularen Staat, ist für Bischof Ackermann ein ganz zentrales Anliegen im aktuellen geistig-theologischen Diskurs.

 

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Anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des Saarbrücker Hauptfriedhofs blickt Rainer Knauf auf die Geschichte und Besonderheiten der Begräbnisstätte. Seine wissenschaftlich fundierten Texte über sämtliche Facetten des Areals öffnen uns die Augen für die Einzigartigkeit des Friedhofs.

 

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Die größten Überraschungen werden dort auf Sie warten, wo Sie nicht mit ihnen rechnen. Sogar inmitten des durch und durch Bekannten, des durch und durch Vertrauten, innerhalb dessen, womit sie Tag für Tag umgehen, werden Sie vielleicht plötzlich etwas sehen, das Sie noch nie gesehen haben; plötzlich etwas verstehen, was Sie noch nie verstanden haben […] 

 

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Spanien heiter Urlaubsland. Stierkampf, Sangria und schöne Frauen. Doch der Schein trügt. Auch unter der heißen Sonne der iberischen Halbinsel ist es nicht sicher. Die tägliche Siesta lässt die Straßen wie ausgestorben im Staub ruhen. Die beste Zeit für Heimlichkeiten und böse Machenschaften. Da bleibt einem das ausgezeichnete spanische Essen im Halse stecken. Also erst lesen, dann nachkochen.

 

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Der Galgenheck, eine von Einfamilienhäusern durchsetzte Vorortsiedlung, brät in der Julihitze. Seine Bewohner verlangen nichts als kühle Getränke, einen gepflegten Rasen und dass alles so bleibt, wie es ist. Idylle pur. Aber die Sterne stehen nicht günstig für die redliche Gemeinschaft.

 

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1815. Peter Laubheimer lebt als junger Mann in Neunkirchen. Er arbeitet in einer Ziegelei und möchte bald seine Freundin Josepha heiraten. Als sein Arbeitgeber ihm ein zwiespältiges Angebot macht, plagen Peter Zweifel. Sein Gewissen befiehlt ihm abzulehnen. Daraufhin wird er entführt und landet bei den napoleonischen Truppen.

 

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Teurer Freund, ich schildere Dir das Abenteuer meiner Reise in die Neue Welt, so wie ich es auch für Ulrica aufgeschrieben habe.
1848 – Der junge Missionar Eduard Raimund erwartet im Hafen von New York seine Verlobte Ulrica Prinz. Sie ist bereit, sein ebenso armseliges wie abenteuerliches Leben zu teilen und mit ihm in einem dürftigen Wigwam unter den Chippewa-Indianern zu leben. Fünf Jahre lebt Eduard mit Ulrica fernab jeder Zivilisation „im Urwald, bei den roten Indianern“.

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Ein strahlender Herbsttag 1996: Friedrich Gontard, Kripochef im Ruhestand, und seine Frau Anne erkunden Wissembourg im nördlichen Elsass. Im alteingesessenen Café Rebert trifft Gontard seinen ehemaligen Klassenkameraden Georg Fuhrmann. Dieser freudige Zufall gibt Anlass zum Austausch: über ihre Leben, über Lalique-Glaskunst und über ihre gemeinsame Schulzeit im Dritten Reich. Als Gontard bald darauf der Einladung des Freundes in dessen Haus im Wasgau folgt, findet er den Gastgeber ermordet vor. 

 

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Zahlreiche Berge haben sie zusammen bestiegen, nun muss der Sohn den Vater auf seiner letzten Reise begleiten, dem Weg hinaus aus der Welt. So unternehmungslustig und froh der Vater durchs Leben ging, so schwer fällt es ihm, Abschied zu nehmen. Als der Tod immer engere Kreise zieht, bündelt er alle verbliebene Kraft, um ihm zu entkommen. Der Sohn soll bei der letzten Flucht helfen.

 

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