Nachdem Lukas Bärfuss’ Rede im vergangenen Jahr leider nur als Online-Veranstaltung stattfinden konnte, freuen wir uns 2021 umso mehr, dass die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nora Gomringer ihre Rede zumindest vor kleinem Publikum halten durfte. Für alle anderen gab es einen Livestream und natürlich die Buchveröffentlichung im Conte Verlag.

 

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Ulrike Bail gewinnt den Prix Servais 2021 für ihren Gedichtband »wie viele faden tief«!
Der Luxemburgische »Prix Servais« wird seit 1992 jährlich auf Vorschlag einer unabhängigen Jury für das bedeutendste literarische Werk vergeben, das im Vorjahr erschienen ist.
In ihrer Begründung hebt die Jury die »Kühnheit der dichterischen Sprache« hervor. Bereits im vergangenen Jahr war Ulrike Bail in Luxemburg mit dem Nationalen Literaturpreis geehrt worden. Wir gratulieren unserer Autorin ganz herzlich und freuen uns mit ihr.
 
 
 
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Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Zweibrücken 1940–1945

Herausgegeben von Gertrud Schanne-Raab und dem Arbeitskreis »Zwangsarbeit« der VHS Zweibrücken

 

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern sich nur noch wenige an die mehr als 4000 Männer, Frauen und Kinder, die als Kriegsgefangene oder zivile Zwangsarbeiter in Zweibrücker Industrie- und Handwerksbetrieben, beim Westwallbau, in der Landwirtschaft und in Privathaushalten arbeiten mussten. Ein Arbeitskreis der Volks­hochschule Zweibrücken hat sich unter Leitung von Gertrud Schanne-Raab dieses Themas angenommen.

 

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»Der Goldstandard, wenn es um lexikalisches Wissen rund um Tolkien geht.«Frank Weinreich

 

 

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Anna und Friedrich Gontard wollen ihren Urlaub wie jeden Sommer in Südfrankreich verbringen, doch ein überraschender Brief aus England ändert die Pläne des pensionierten Kripochefs und seiner Frau. Annas Studienfreundin Belinda Charlton lädt die Gontards zu einem Besuch in ihr Landhaus nach Kent ein.

 

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Begegnungen mit Kunst sind oft dann am eindrücklichsten und beglückendsten, wenn sie ungeplant und unverhofft geschehen. So muss man Glück haben, um Manfred Michels’ Kunst erleben zu können denn seine Kunstobjekte sind vergänglich wie die Natur. Aus gefundenen Hölzern, Steinen oder Schnee komponiert er figürliche und abstrakte Kunstwerke. Dabei dient ihm die saarländische Landschaft keineswegs nur als überdimensionierter Ausstellungsraum oder schmückender Bildhintergrund. Mit seinen wohlüberlegten und teils sehr aufwendigen Manipulationen tritt er in Dialog mit Bergehalden, Wäldern und Gewässern. Die Landschaft selbst wird zum Kunstwerk.

 

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