Zugegeben, was ein Warzenbeißer ist, wusste bei uns im Verlag bis vor kurzem zwar niemand, aber die Naturlandstiftung Saar war uns natürlich vertraut. Schließlich engagiert sich die älteste Naturschutzstiftung Deutschlands überall im Saarland. Sie kauft ökologisch wertvolle Flächen und knüpft ein Netz von Schutzgebieten, um die Vielfalt der Lebensräume und den Artenreichtum der Pflanzen und Tiere unserer Heimat für nachfolgende Generationen zu sichern.Sie betreut mittlerweile 123 Schutzgebiete und setzt sich auch für den Erhalt von Natur- und Baudenkmälern wie dem Hofgut Imsbach und dem Forsthaus Neuhaus ein und ist außerdem Trägerin der Naturwacht Saarland, die als Mittler zwischen Mensch und Natur in den saarländischen Schutzgebieten aktiv ist.

Der reich bebilderte Band gewährt Einblicke in die vielseitige Arbeit der Stiftung, in deren Verantwortung rund 1,3 Prozent der Landesfläche liegen.

 

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Ein neuer Fall für Fin O’Malley, der neuerdings mit Begeisterung und Erfolg in seinem Pub den Kochlöffel schwingt … bis ihn der tödliche Unfall seiner Lieferantin Rose Butler vom Herd weglockt. Spannend und mit einer guten Portion Irland-Feeling entführt uns Carolin Römer bereits zum sechsten Mal in das irische County Donegal.

 

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Kenner unseres Krimiprogramms erinnern sich womöglich noch an die »fantastischen« Ermittler Magrot und Koblenzka, die 2019 in der Kurzgeschichte »Knochen« (enthalten in der Krimi-Anthologie »Der unmögliche Mord«) die literarische Bühne betraten. Wir sind sehr froh, dass Christoph Steckelbruck es nicht bei diesem einen Fall belassen wollte und sein Ermittlerduo nun mit dem Fall »Puk« betraut. Ein Fall, der sich als noch seltsamer und rätselhafter erweisen wird als es die unheimlichen Vorfälle im Weiler Plums gewesen waren.

 

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»Ich schaue Paula an, die seltsam abwesend an ihrer Zigarette zieht. Ihre Toten begleiten sie. Begleiten uns. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.«

 

Ein Filmprojekt führt die Journalisten Paula und Stefano nach Ghana. Ihre Recherchereise auf den Spuren des Kolonialismus führt sie zu den berüchtigten Sklavenforts an der Goldküste. In der preußischen Festung Großfried­richsburg stoßen sie auf die Geschichte der deutschen Pilotin Hanna Reitsch, »Hitlers Fliegerin«, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges den Einsatz von Selbstmordpiloten vorangetrieben hatte und in den 1960er Jahren für den umstrittenen Präsidenten Kwame Nkrumah in Ghana eine Segelflugschule errichtete. Paula, deren eigener Großvater gegen Kriegsende einen sinnlosen Fliegertod hatte sterben müssen, beginnt, sich intensiv mit Reitschs Lebensgeschichte zu beschäftigen. Als es in einer Hotelanlage zu einem scheinbar sinnlosen Überfall kommt, erhärtet sich der Verdacht, dass die neugierige Paula in ein Wespennest gestochen hat. Die Spur führt nach Berlin.

 

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Das Glück und die Liebe, der Verlust und die Sorge, das Leben in seiner Fülle und die Frage nach dem »Was bleibt?« – seit vielen Jahren wendet sich Eckhard Schon mit Gedanken, Gesprächen und Einladungen an seine Leser und Gäste im Leickshof in Siersburg. Längst erreicht er ein Publikum weit über den kleinen Ort im saarländischen Niedtal hinaus.

»Der Stab in der Erde« versammelt eine Auswahl seiner Texte aus den vergangenen zehn Jahren.

 

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Bereits für das noch unveröffentlichte Manuskript ihres neuen Lyrikbandes »statt einer ankunft« wurde Ulrike Bail 2020 in Luxemburg mit dem ersten Preis des Concours litteraire national ausgezeichnet. 2021 folgte der renommierte Prix Servais für ihren ebenfalls bei Conte erschienenen Gedichtband »wie viele faden tief«. 

Wir freuen uns mit der Autorin, dass nun auf die Auszeichnung auch die Veröffentlichung ihrer bemerkenswerten urbanen Gedichte folgt, die aus der Perspektive der Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs überraschende Blicke auf die Stadt Luxemburg werfen.

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