Unsere Programmvorschau für das Frühjahr 2022 ist erschienen – inklusive aller Veröffentlichungen der »verflixten Jahre« 2020 und 2021. Hier klicken zum Stöbern und Herunterladen oder in unserem Vorschau-Archiv ansehen!
 

 

Im Herbst 2020 rief das Stadtarchiv St. Ingbert alle St. Ingberterinnen und St. Ingberter dazu auf, ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre erlebte Geschichte zusammenzutragen. Hintergrund waren die vielen Kontakte im Stadtarchiv mit Bürgerinnen und Bürgern, die zu Themen der Stadtgeschichte forschen oder eigene Erinnerungen als Zeitzeugen mit uns teilen. All dieses Wissen und diese Erfahrungen zusammenzufügen und der geschichtsinteressierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, ist die Idee hinter dieser Buchreihe.

 

Zum Buch

 

 

Ein neuer Fall für Fin O’Malley, der neuerdings mit Begeisterung und Erfolg in seinem Pub den Kochlöffel schwingt … bis ihn der tödliche Unfall seiner Lieferantin Rose Butler vom Herd weglockt. Spannend und mit einer guten Portion Irland-Feeling entführt uns Carolin Römer bereits zum sechsten Mal in das irische County Donegal.

 

Zum Buch

 

 

Kenner unseres Krimiprogramms erinnern sich womöglich noch an die »fantastischen« Ermittler Magrot und Koblenzka, die 2019 in der Kurzgeschichte »Knochen« (enthalten in der Krimi-Anthologie »Der unmögliche Mord«) die literarische Bühne betraten. Wir sind sehr froh, dass Christoph Steckelbruck es nicht bei diesem einen Fall belassen wollte und sein Ermittlerduo nun mit dem Fall »Puk« betraut. Ein Fall, der sich als noch seltsamer und rätselhafter erweisen wird als es die unheimlichen Vorfälle im Weiler Plums gewesen waren.

 

Zum Buch

 

 

»Ich schaue Paula an, die seltsam abwesend an ihrer Zigarette zieht. Ihre Toten begleiten sie. Begleiten uns. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.«

 

Ein Filmprojekt führt die Journalisten Paula und Stefano nach Ghana. Ihre Recherchereise auf den Spuren des Kolonialismus führt sie zu den berüchtigten Sklavenforts an der Goldküste. In der preußischen Festung Großfried­richsburg stoßen sie auf die Geschichte der deutschen Pilotin Hanna Reitsch, »Hitlers Fliegerin«, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges den Einsatz von Selbstmordpiloten vorangetrieben hatte und in den 1960er Jahren für den umstrittenen Präsidenten Kwame Nkrumah in Ghana eine Segelflugschule errichtete. Paula, deren eigener Großvater gegen Kriegsende einen sinnlosen Fliegertod hatte sterben müssen, beginnt, sich intensiv mit Reitschs Lebensgeschichte zu beschäftigen. Als es in einer Hotelanlage zu einem scheinbar sinnlosen Überfall kommt, erhärtet sich der Verdacht, dass die neugierige Paula in ein Wespennest gestochen hat. Die Spur führt nach Berlin.

 

Weiterlesen ...

 

Das Glück und die Liebe, der Verlust und die Sorge, das Leben in seiner Fülle und die Frage nach dem »Was bleibt?« – seit vielen Jahren wendet sich Eckhard Schon mit Gedanken, Gesprächen und Einladungen an seine Leser und Gäste im Leickshof in Siersburg. Längst erreicht er ein Publikum weit über den kleinen Ort im saarländischen Niedtal hinaus.

»Der Stab in der Erde« versammelt eine Auswahl seiner Texte aus den vergangenen zehn Jahren.

 

Zum Buch