0
0
0
s2sdefault

 
Ulrike Bail gewinnt den Prix Servais 2021 für ihren Gedichtband »wie viele faden tief«!
Der Luxemburgische »Prix Servais« wird seit 1992 jährlich auf Vorschlag einer unabhängigen Jury für das bedeutendste literarische Werk vergeben, das im Vorjahr erschienen ist.
In ihrer Begründung hebt die Jury die »Kühnheit der dichterischen Sprache« hervor. Bereits im vergangenen Jahr war Ulrike Bail in Luxemburg mit dem Nationalen Literaturpreis geehrt worden. Wir gratulieren unserer Autorin ganz herzlich und freuen uns mit ihr.
 
 
 
0
0
0
s2sdefault

 

Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Zweibrücken 1940–1945

Herausgegeben von Gertrud Schanne-Raab und dem Arbeitskreis »Zwangsarbeit« der VHS Zweibrücken

 

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern sich nur noch wenige an die mehr als 4000 Männer, Frauen und Kinder, die als Kriegsgefangene oder zivile Zwangsarbeiter in Zweibrücker Industrie- und Handwerksbetrieben, beim Westwallbau, in der Landwirtschaft und in Privathaushalten arbeiten mussten. Ein Arbeitskreis der Volks­hochschule Zweibrücken hat sich unter Leitung von Gertrud Schanne-Raab dieses Themas angenommen.

 

Mehr zum Buch

0
0
0
s2sdefault
0
0
0
s2sdefault

  

Anna und Friedrich Gontard wollen ihren Urlaub wie jeden Sommer in Südfrankreich verbringen, doch ein überraschender Brief aus England ändert die Pläne des pensionierten Kripochefs und seiner Frau. Annas Studienfreundin Belinda Charlton lädt die Gontards zu einem Besuch in ihr Landhaus nach Kent ein.

 

0
0
0
s2sdefault

  

Begegnungen mit Kunst sind oft dann am eindrücklichsten und beglückendsten, wenn sie ungeplant und unverhofft geschehen. So muss man Glück haben, um Manfred Michels’ Kunst erleben zu können denn seine Kunstobjekte sind vergänglich wie die Natur. Aus gefundenen Hölzern, Steinen oder Schnee komponiert er figürliche und abstrakte Kunstwerke. Dabei dient ihm die saarländische Landschaft keineswegs nur als überdimensionierter Ausstellungsraum oder schmückender Bildhintergrund. Mit seinen wohlüberlegten und teils sehr aufwendigen Manipulationen tritt er in Dialog mit Bergehalden, Wäldern und Gewässern. Die Landschaft selbst wird zum Kunstwerk.

 

0
0
0
s2sdefault

 

Bilanz und Perspektiven von Montanregionen im europäischen Vergleich

Auf dem Weg zur E-Mobilität und zum sogenannten grünen Stahl steht Deutschland ein massiver Strukturwandel bevor. Das betrifft insbesondere das Saarland mit seiner erfolgreich restrukturierten Stahlindustrie und seinen zahlreichen Arbeitsplätzen in der Autobranche.   

In dieser Situation lohnt sich der Blick auf die schwere Krise von Kohle und Stahl in den 1960er Jahren und dann vor allem wieder ab 1975. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über Ursachen, Entstehung und Verlauf dieser Strukturkrise und analysiert die Strategien zu ihrer Lösung.

0
0
0
s2sdefault
0
0
0
s2sdefault

 

»Die Judenmadonna« erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Kunstwerkes und einer Liebe, die das Unmögliche überwindet. Golda, die Tochter einer jüdischen Familie aus Bergheim im Elsass gerät in eine folgenreiche Beziehung mit dem Colmarer Maler Martin Schongauer. Im Jahr 1473 bildet er sie als »Madonna im Rosenhag« ab. Doch Schongauer, wie die meisten seiner Zeitgenossen ein Judenfeind, ahnt nicht, dass seine Geliebte als Tochter eines jüdischen Rosshändlers geboren wurde. Als ihre Identität durch den Inquisitor Heinrich Institoris, den Verfasser des »Hexenhammers«, aufgedeckt zu werden droht, muss sie aus Colmar fliehen.

 

 

0
0
0
s2sdefault

 

Am 22. November des Jahres 2009 schloss das Redemptoristenkloster Bous nach 60 Jahren Wirkungszeit (1949-2009) für immer seine Pforten. Die Schaffung eines geeinten Europa auf christlicher Grundlage einte den schon damals weltweit vernetzten Redemptoristenorden mit der saarländischen Landesregierung, die unter Führung von Ministerpräsident Johannes Hoffmann eine europäische Saar wollte, um die Erbfeindschaft der Nachbarn Frankreich und Deutschland begraben und die europäische Zukunft der Länder bauen zu können. Dieser Gedanke begegnet an zahlreichen Stellen in der spannend zu lesenden Hauschronik, die in diesem Buch von Thomas Gergen erstmals ediert und kommentiert wird.

 

 

0
0
0
s2sdefault

 

Der Schriftsteller Anders Nieheim ist nach vierzig Jahren aus Berlin in seine saarländische Heimat zurückgekehrt. Nach der Ankunft versucht er, seinen Alltag neu einzurichten. Er besucht nach Jahren wieder Sankt Wendel und Saarbrücken. An die Stelle der Erinnerung tritt gleich­berechtigt eine fremde Wirklichkeit, die auch von seinen Träumen bedroht wird.

 

0
0
0
s2sdefault

 

Expressionismus – Eine Epoche und die Saarregion

»Ich will und muss bald weg von hier, für (hoffentlich) immer, ich möchte wieder die Landschaft wechseln, – es ist schon zum Kotzen! Ich werde jetzt zum nächsten Tonkünstlerfest einreichen, einfach um meinen grössten Bedürfnissen nachgeben zu können, – das Reisen und damit in die weite Welt zu kommen, zu atmen! [...] Überall stinkt es alldeutsch! Also heraus und weit weg!« (Erwin Schulhoff)

 

Expressionismus und Saarregion – ein bislang kaum bekannter Zusammenhang. Doch es gab sie: Autoren, die aus der Saarregion stammen oder zeitweise dort lebten und die in bedeutenden Verlagen und Zeitschriften des Expressionismus veröffentlichten.
  

0
0
0
s2sdefault