Als im April 1974 die zwölfjährige Anneliese verschwindet, nimmt sie den Sommer mit sich. Das Jahr wird als eines der kältesten in die Geschichte eingehen. Für den dreizehnjährigen Anton ist es eine Zeit der Veränderung. Er findet neue Freunde und tritt aus dem behüteten Umfeld der Familie hinaus in die Welt. So lernt er den rätselhaften Archivar Lindhorst kennen, der als Einsiedler im Wald lebt und unter den Jugendlichen nur als Affenmann verspottet wird. Auf der Suche nach dem verschwundenen Mädchen gerät Anton auf geheimnisvolle Pfade. Ein altes Märchen, die Geschichte vom gefangenen Sommer, drängt in die Wirklichkeit. Die Ungeheuer der Kindheit verlassen ihren Platz unter dem Bett und nehmen Gestalt an.

 

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Beiträge zum 200. Jubiläum der Kirchenunion in der Pfalz 

Die Befreiungskriege und das Zueinanderfinden der deutschen Einzelstaaten bewirkten 1817 zusammen mit den großen Feiern des 300. Jubiläums von Luthers Thesenanschlag in vielen Pfarreien den Entschluss, aus den bisher getrennten reformierten und lutherischen Kirchen eine gemeinsame evangelische zu schaffen. Die Zeit war reif für eine Kirchenunion.

 

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Hans Gerhards Kurzgeschichtenband macht nicht nur uns große Freude – Renate Schauer attestiert den Geschichten für literaturkritik.de unter anderem eine

[…]frappierende Genauigkeit, mit der Sekundenbruchteile, Nichtgesagtes sowie kleinste Details und Regungen zu fesseln vermögen.

Wir freuen uns über die gute Besprechung.

 

 

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Die Saarbrücker Zeitung über Mehr Zuhause als ich von Hans Gerhard:

» [...] fein beobachtet und legt im Vorbeigehen gekonnt ein paar gedankliche Fährten für uns aus.«

 Hier geht es zum ganzen Artikel auf der Website der Saarbrücker Zeitung.

 

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Nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse - trotzdem bedanken wir uns sehr für das rege Interesse, die vielen Besucher, gute Gespräche und neue Kontakte. Dass sich Jahr für Jahr mehr Menschen bei uns treffen, unterhalten und in unseren neuen Büchern blättern, ist ein schönes Indiz dafür, dass unsere Arbeit Früchte trägt.

 

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